Montag, 14. Mai 2012

Erfolgsräume schaffen mit Business-Feng-Shui

Dieses Thema begleitete mich die ganze letzte Woche.
Ich war am Mittwoch als Ausstellerin mit diesem Thema beim
 badischen Wirtschaftstag in Offenburg.

Hier kam natürlich immer die Frage: "Was bringt mir das?"

Schließlich sind meine Beratungsleistungen und auch oft einige der dann notwendigen Optimierungsmaßnahmen erst einmal mit finanziellem Aufwand verbunden.

Wichtig ist es den Blickwinkel zu ändern.

Das sind keine Kosten -
 "Business-Feng-Shui ist eine langfristig lohnende Investition."

Und das läßt sich durchaus auch mit Zahlen ausdrücken.
Ich weiß es, denn manche meiner Kunden berate ich schon jahrelang und immer wieder.

Wir reden von weniger Mitarbeiterfluktuation, Fehltagen, Kundenfluktuation,
 mehr Arbeitsproduktivität, Neukundengewinnung- und natürlich - Mehrertrag.

Es gab sehr interessante Gespräche, auch lebhafte Diskussionen und nun, knapp eine Woche
 später, schon einige neue Beratungsanfragen.


Am Freitag war ich in Schloß Schwarzenfeld bei Regensburg.

Herrlich - eine wunderschöne Gegend - ein Traumwetter!

Schloß Schwarzenfeld @Heike Schauz

Ein bekannter deutscher Automobilzulieferer hatte zur jährlichen Frauenfachtagung geladen.

Thema: "Erfolgsräume schaffen mit Business-Feng-Shui" (in der Werkstatt/im Büro.

Zwei Stunden durfte ich von meinem Lieblingsthema erzählen.

Heike Schauz


Es hat mir unglaublich Spaß gemacht und
meine Zuhörerinnen waren vom Thema begeistert!


Heike Schauz


das Feedback war auf jeden Fall sehr positiv! :-)

Dienstag, 8. Mai 2012

5. Badischer Wirtschaftstag in Offenburg - ich bin dabei!

Morgen ist es wieder soweit:


Dabei handelt es sich um eine sogenannte Tischmesse.

Jeder Aussteller präsentiert sich dabei auf einheitlichen,
einfach aber professionell gestalteten Tischen.

Der Aufwand für die Präsentation des
jeweiligen Leistungsangebotes ist denkbar gering.

Was ich daran schätze:
Kleiner Aufwand - hohe Effzienz

Oft sind die Inhaber oder Entscheidungsträger vor Ort,
so wird von Anfang an gewährleistet,
dass ein hohes Niveau beiden Gesprächen gehalten wird.

Thomas Class, dem Initiator des badischen Wirtschaftstages war es ein großes Anliegen, Betriebe aus der Region zusammenzubringen, die sonst eher im Ausland nach Kooperationspartner suchen würden und oft gar nicht wissen,
 "dass das Gute so nah liegt".


Auch ich habe schon so manchen richtig guten Kontakt - auch ins nahegelegene Elsass und die Nordschweiz dort geknüpft -
 deshalb bin ich wieder dabei und freue mich auf die Gespräche und den Austausch morgen.

"Denn Kontakte schaden nur dem, der keine hat!"

Mehr zum Badischen Wirtschaftstag gibt es hier:

Donnerstag, 3. Mai 2012

Wertschätzung durch den richtigen RAUM ausdrücken


Bei Wikipedia wird Wertschätzung folgendermaßen beschrieben:

Wertschätzung bezeichnet die positive Bewertung eines anderen Menschen. Sie gründet auf eine innere allgemeine Haltung anderen gegenüber. Wertschätzung betrifft einen Menschen als Ganzes, sein Wesen. Sie ist eher unabhängig von Taten oder Leistung, auch wenn solche die subjektive Einschätzung über eine Person und damit die Wertschätzung beeinflussen.

Wertschätzung ist verbunden mit Respekt, Wohlwollen und Anerkennung und drückt sich aus in Zugewandtheit, Interesse, Aufmerksamkeit, Freundlichkeit.

Im geschäftlichen Leben zeigt sich Wertschätzung für mich unter anderem dadurch, dass Unternehmen einen Arbeitsplatz anbieten, der den Angestellten und Arbeitern so „gut tut“, dass sie auch am Ende eines Tages immer noch leistungsfähig und aufnahmebereit sind, um nicht „völlig fertig“ in den Feierabend zu gehen.

Foto: Jennifer Reisner


Dazu gehören u.a. die richtige Sitzposition, Farben und Formen, die für die jeweilige Person unterstützend wirken, Pflanzen und natürlich auch der Ausgleich zwischen yin und yang.

Wertschätzung zeigt sich aber auch in der Gleichbehandlung von weiblichen und männlichen Führungskräften. Hier spreche ich nicht nur die gleiche Bezahlung an, sondern auch die Raumaufteilung, die Raumgröße.

Oft genug sehe ich bei meinen Kunden, dass die weiblichen Team- oder Abteilungsleiter ein viel kleineres Büro haben, als ihre männlichen Kollegen und auch nicht bei ihrem Team sitzen, sondern ein Stockwerk darüber oder darunter, weil da gerade ein Büro frei war.

Dieser nicht geeignete, oft geringere RAUM ist deutlich spürbar, auch für die jeweiligen Untergebenen, die das unbewusst wahrnehmen. Immer wieder ist es spannend zu beobachten, was sich alles verändert, wenn die RÄUME vergrößert und umgebaut, oder die betroffenen Personen in einen anderen RAUM versetzt werden.

In einem Unternehmen, das ich schon länger berate, bekommt jede Führungskraft, ab Teamleiterebene ein eigenes Büro, das dann in den für sie oder ihn förderlichen Farbtönen gestrichen und eingerichtet wird. Die Angestellten schätzen das sehr, zeigt es doch, das dem Unternehmen das Wohl seiner Mitarbeiter sehr am Herzen liegt und es nicht nur durch eine Höher-Gratifikation seine Wertschätzung zeigt, sondern es sich auch sonst etwas kosten lässt, um zu zeigen:„Sie sind uns wichtig.“

Mittwoch, 2. Mai 2012

Ein Zeichen gegen den Hass - Metallhandwerker aus der ganzen Welt senden eine eiserne Rose nach Norwegen

Der folgende Artikel in der Deutschen Handwerkszeitung
 von Barbara Oberst hat mich tief bewegt.
Schlimm genug und unfassbar waren die Fotos und die Berichte
über die Geschehnisse am 22. Juli letzten Jahres.
Dass nun Handwerker auf der ganzen Welt sich solidarisieren -  das ist sehr selten...


...Während der Massenmörder Anders Behring Breivik vor Gericht seine Aussage macht, schmieden Metallhandwerker auf der ganzen Welt eiserne Rosen für ein Mahnmal, das an die Opfer des Massakers in Oslo und auf der Insel Utoya erinnern soll. 

iron rose for norway
Arne Bramsen/Fotolia
 Breivik hatte am 22. Juli 2011 vor dem Regierungsgebäude in Oslo eine Autobombe gezündet. Durch die Explosion starben acht Menschen, weitere zehn wurden verletzt. Nach dem Anschlag fuhr der Täter weiter zur knapp 40 Kilometer entfernten Insel Utoya, wo 600 Jugendliche, die der sozialdemokratischen Arbeiterpartei angehören, ihr Sommercamp abhielten.

Gegen 17 Uhr betrat Breivik die Insel, verkleidet als Polizist und zunächst unter dem Vorwand, über den Anschlag von Oslo informieren zu wollen und die Jugendlichen zu beschützen. Dann eröffnete er das Feuer. 90 Minuten lang schoss er aus seiner halbautomatischen Waffe wahllos auf die Menschen um sich herum. 69 Menschen kamen hier ums Leben.


ste Rosen für Norwegen
Malm/Karlsrud - Modellentwurf für das geplante Mahnmal.

Aufruf an Schmiede im Internet

Weltweit wurde bewundert, wie Norwegen mit dieser Katastrophe umging. Anstatt in Hass zu verfallen, bekundete das Volk Solidarität und wuchs stärker zusammen.
Überall in Oslo und auf Utoya legten die Menschen Rosen nieder.
Die beiden Schmiede Tobbe Malm und Tone Mørk Karlsrud wollten dieses Zeichen aufgreifen.

Sie luden über Facebook via Internet Handwerker aus der ganzen Welt ein, eine Rose als Zeichen gegen Breiviks Hassideen zu schmieden. Derzeit bieten sie auch den Angehörigen der Todesopfer die Möglichkeit, eigene Rosen zu gestalten

Bisher haben Handwerker aus 18 Ländern mehr als 400 Rosen nach Norwegen geschickt.
Die Initiatoren wollen alle Rosen zu einer Skulptur zusammenfassen
und diese am Jahrestag 2013 eröffnen.


Hier ist die Facebook-Seite "Iron Rose for Norway": https://www.facebook.com/IronRoseForNorway

und hier lesen Sie den kompletten Artikel bei der DHZ: http://bit.ly/HOub1J 

Foto: Uwe Thienemann
Über Facebook habe ich seitdem Kontakt mit Schmieden aus der ganzen Welt.
 Einer von Ihnen, Uwe Thienemann bei Lübeck, hat mir vor einer Woche meine eigene Rose geschmiedet und nimmt sie im Sommer mit nach Norwegen zu Tobbe und Tone.
Danke noch einmal, Uwe!!!